:: Wasser Lexikon

Glossar

A Algen :: Aluminium :: Anlagerung :: Armaturen :: Aufbereitung :: Aufhärtung  
B Brackwasser :: Brauchwasser 
C Calcit :: Calcium :: Calciumcarbonat :: Carbonate :: Chemische Wassereigenschaften :: Chlor  
D Durchfluss  
E Elektrodialyse
:: Enthärtung  
G Geruch des Wassers :: Geschmack des Wassers :: Gewässer :: Grundwasser 
I Ionen :: Ionentauscher  
K Kalk :: Korrosion  
L Legionellen  
M Mischwasser  
N Nennweite (DN)  
O Osmose Oxidation :: Ozon  
P pH-Wert :: Physikalische :: Planktom :: Pumpe  
Q Quelle
R Regen :: Reinwasser Rohwasser :: Rückflussverhinderer (RV)  
S Salzwasser :: Schwebstoffe :: Schwitzwasser :: Silikate Süsswasser  
T Trinkwasser
U Ultraviolette Bestrahlung :: Umkehrosmose    
W Wasser :: Wassereigenschaften Wasserdichte :: Wasserhärte :: Wasserstoff

Algen
sind im Wasser vorkommende pflanzliche Lebewesen, die einen Hinweis auf die Wasserbeschaffenheit zulassen 

Aluminium
gewinnt in der Wasserversorgung zunehmend an Intresse seit erkannt wurde, dass durch den sauren Regen im 
Boden gebundenes  Aluminium freigesetzt werden kann. Höhere Aluminiumgehalte im Trinkwasser können auf 
den Menschen giftig wirken

Anlagerung
ist der Sammelbegriff für die infolge einer Reaktion im Wasser entstandenen und an der Innenwand der 
Rohrleitung haftenden Stoffe
 

Armaturen
sind Einrichtungen und Geräte zum Verschliesssen, Öffnen und Verzweigen von Rohrleitungen sowie zur 
Messung physikalischer Zustände in Leitungen

Aufbereitung
Behandlung des Wassers, um seine Beschaffenheit dem jeweiligen Verwendungszweck und bestimmten 
Anforderungen anzupassen. siehe auch Trinkwassseraufbereitung

Aufhärtung
Sehr weiche Wässer mit sehr geringem Gehalt an Calcium und Magnesium (z.B. Talsperrenwässer) haben 
korrosions-chemisch ungünstige Eigenschaften und sehr hohe pH Werte, mitunter über dem oberen 
Grenzwert der Trinkwasserverordnung.

Brackwasser
Mischwasser aus Salz- und Süsswasser

Brauchwasser
ist Wasser, das nicht den Anforderungen an Trinkwasser genügt und für meist gewerbliche Zwecke 
(z.B. als Kühlwasser) verwendet wird.

Calcit
ist die in der Natur bei weitem häufigste Form von Calciumcarbonat

Calcium
ist das dritthäufigste Element in der Erdkruste. Ganze Gebirge sind aus Calciumcarbonat aufgebaut; 
auch in Form von Calciumsulfat bildet es grosse Gipslagerstätten. Calcium ist in Knochen und Zähnen 
und spielt eine wichtige Rolle im Zellstoffwechsel, bei der Blutgerinnung und bei der Muskelkontraktion.

Calciumcarbonat
(=Kalkstein) kann in verschiedenen Kristallformen auftreten, die sich in ihrem physikalisch-chemischen 
Eigensc
haften (hauptsächlich Löslichkeit) unterscheiden. Bei weitem am häufigsten ist Calcit (z.B. Jurakalk). 
Andere Formen sind Aragonit und Vaterit

Carbonate
heissen die Salze der Kohlensäure. Kalkstein (Calciumcarbonat) und Dolomit (Calcium- und Magnesiumcarbonat) 
bilden mächtige geologische Formationen. Sehr bekannt ist auch das Natriumcarbonat (Soda)

Chemische Wassereigenschaften
sind Sauerstoffgehalt, pH-Wert, SBV-Wert, Nährstoff- und -salzgehalt

Chlor
Gasförmiges Element aus der Gruppe Halogene. Wird als anorganische Chlorverbindung (z.B. Chlorkalk) 
bei der Entkeimung (Desinfektion) von Trinkwasser und des Wassers in Badeanstalten, aber auch in 
handelsüblichen Sanitärreiniger genutzt

Durchfluss
ist der Quotient aus dem Wasservolumen, das einen bestimmten Fliessquerschnitt durchfliesst, und der dazu 
benötigten Zeit in l/s oder m3/h

Elektrodialyse
ist ein Wasseraufbereitungsverfahren (Membranverfahren), bei dem im Wasser gelöste Salze unter Einfluss 
von elektrischem Strom ausgeschieden werden.

Enthärtung
Entnahme von Calcium- und Magnesium-Ionen aus zu hartem Wasser durch Fällung oder Ionenaustausch. 
Eine Teilenthärtung seitens eines Wasserwerkes wird schon allein aus Kostengründen nur dort durchgeführt, 
wo die Härte des Rohwassers zu erheblichen Kalkabalgerungen im Leitungsnetz führen würde

Geruch des Wassers
Ist der Geruch des Wassers sinnlich wahrnehmbar, kann er qualitativ angegeben werden, z.B. als "modrig", 
"fischig" oder "nach Chemikalien". Quantitativ kann der Geruch mit Hilfe des Geruchsschwellenwertes 
gemessen werden. Dabei wird die Wasserprobe mit geruchsfreiem Wasser schrittweise solange verdünnt, 
bis der Geruch eben gerade noch wahrgenommen werden kann. Dann werden die Volumenanteile von 
Verdünnungswasser und von zu untersuchendem Wasser zueinander in Beziehung gesetzt. Das Rechen-
ergebnis heisst Geruchsschwellenwert (ist aber eingentlich ein Verdünnungsfaktor) Geruchfreies Wasser 
hat den GSW null

Geschmack des Wassers
Bezüglich des Geschmacks von Trinkwasser bestehen keine gesetzlichen Vorschriften. Die DIN2000 stellt 
aber die Forderung, dass Trinkwasser u.a. "klar, kühl, geruchlos und geschmacklich einwandfrei" sein muss. 
Je nach Art und Konzentration von Inhaltsstoffen (z.B. Wasserhärte oder Kohlensäure) kann Wasser sehr 
unterschiedlichen Geschmack haben.

Gewässer
ist ein in der Natur fliessendes oder stehendes Wasser auf dem Festland oder Grundwasser. Gewässer ist 
auch die Sammelbezeichnung für alle in der Natur vorkommenden Arten von Wasser einschliesslich aller 
darin gelösten, emulgierten und suspendierten Stoffe.

Grundwasser
Unterirdische Wasser, das Hohlräume der Erdrinde zusammenhängend ausfüllt und sich unter dem Einfluss 
der Schwerkraft (hydrostatischer Druck) bewegt. Naturbelassen enthält es keine pathogenen Keime oder 
Schadstoffe, so dass es den wichtigsten Trinkwasserlieferanten darstellt. Bildet sich durch Versickerung von 
Niederschlag und Oberflächenabfluss und ist Teil des Wasserkreislaufes. Es fliesst einem Oberflächengewässer 
zu oder tritt als Quellwasser oberirdisch aus.

Ionen
Die Molekühle der Salze, Säuren und Basen (Laugen) haben das Bestreben, sich im Wasser, dem Lösungs-
mittel, ganz oder teilweise in zwei entgegengesetzt elektrisch geladene Partner zu trennen, die man Ionen 
(griechisch: Wanderer) nennt, da sie im elektrischen Feld wandern. Die negativ geladenen Teilchen bewegen 
sich zur positiven Anode, sie heissen deshalb Anionen, die positiv geladenen zur negativen Kathode, man nennt 
sie deshalb Kationen.

Ionentauscher
sind Anlagen, die natürliche oder künstliche Substanzen (Kunstharze) enthalten, deren Ionen gegen andere 
ausgetauscht werden können.
Bei der Enthärtung des Wassers werden z.B. dessen Calcium- und Magnesium-Ionen gegen die im 
Ionenaustauscher gebundenen Natrium-Ionen ausgetauscht und so aus dem Wasser entfernt. Je nachdem 
ob die Ionenaustauscher positiv oder negativ geladene Ionen austauschen, nennt man sie Kationen- oder 
Anionenaustauscher.

Kalk
ist die umgangssprachliche Bezeichnung für Calciumcarbonat (Kalkstein), für Calciumoxid ("gebrannter Kalk") 
und für Calciumhydroixid (Kalkhydrat, "gelöschter Kalk")

Korrosion
nennt man die Reaktionen eines Werkstoffes mit Stoffen, die ihn berühren (z.B. Luft, Wasser, Böden), sofern 
es dabei zu messbaren Veränderungen des Werkstoffes und zu Schäden kommt. Meist handelt es sich dabei 
um chemische und elektrochemische Prozesse. Korrosionsvorgänge im Wasserversorgungsnetz und in den 
Hausinstallationen der Wasserabnehmer (Calcit-Sättigung) können nicht nur beträchtliche volkswirtschaftliche 
Schäden verursachen, sondern auch gesundheitlich bedenklich sein, wenn nämlich Schwermetalle, vor allem 
während längerer Stillstandsphasen, in höherer Konzentration ins Trinkwasser übergehen. Die Korrosions-
produkte des Eisens ("Rost") können die Qualität des Trinkwassers durch Trübung, Färbung und Rostpartikel 
sehr ungünstig beeinflussen

Legionellen
sind Bakterien, die u. a. im Wasser vorkommen können. Finden sie (z.B. in Warmwasseraufbereitungsanlagen 
bei Temperaturen zw. 30°C und 50°C) optimale Bedingungen für eine massenhafte Vermehrung und atmet man 
sie mit feinzerstäubten Wasser (Aerosol) ein, so können sie schwere, lebensbedrohende Krankheiten der 
Atemwege auslösen. Vor allem kann es zu schwerer atypischer Lungenentzündung (Legionärskrankheit) 
kommen 

Mischwasser
nennt man in der Wasserversorgung die Mischung von unterschiedlichen Wässern, was, besonders bei 
grösserem Unterschied der Wasserhärte, erhebliche Korrosionsprobleme mit sich bringen kann. Dies gilt 
auch, wenn die Wässer allein nicht aggressiv sind und hängt damit zusammen, dass das gemischte Wasser 
meist nicht mehr im Zustand der Calcit-Sättigung ist. Das Ausmass der Aggressivität hängt dabei wesentlich 
vom Mischverhältnis ab. Im übrigen wird die Ausbildung korrosionshemmender Deckschichten im Innern von 
Rohren erschwert oder verhindert, wenn sich das Mischverhältnis und damit die Wasserzusammensetzung 
ständig verändert. Deshalb ist die Mischung unterschiedlicher Wässer im Rohrnetz, bei der sich zwangsläufig 
beliebige und ständig wechselnde Mischungsverhältnisse ergeben, besonders ungünstig. Die Mischbarkeit kann 
in vielen Fällen dadurch wesentlich verbessert werden, dass man das härtere Wasser vor der Mischung teilweise 
entsäuert und das Mischverhältnis konstant hält (kontrollierte Mischung). Mischwasserprobleme kann man 
vermeiden, wenn man die Wässer durch Aufbereitung einander angleicht oder wenn man sie getrennt in 
entsprechenden Versorgungszonen verteilt. 

Nennweite
ist eine Massangabe (Kenngrösse) für Rohre und Armaturen, die ungefähr dem Innendurchmesser entspricht. 
DN ist dabei die internationale Kurzbezeichnung (Diameter Nominal)

Osmose
bezeichnet das Hindurchtreten (Diffusion) von Flüssigkeitsmolekülen durch eine halbdurchlässige Membran 
(Wand) mit der Tendenz, die Konzentrationsunterschiede gelöster Teilchen auf beiden Seiten auszugleichen. 
Den dadurch bedinten Druckunterschied nennt man osmotischen Druck

Oxidation
wird die chemische Reaktion von Elementen oder Verbindungen mit Sauerstoff bezeichnet. Chemische Stoffe, 
die organisch oxidieren können, nennt man Oxiadationsmittel, wie z.B. Sauerstoff, Ozon, Chlor, Chlordioxid, 
Kaliumpermanganat und Wasserstoffperoxid. Bei der Trinkwasseraufbereitung dient die Oxidation auch z.B. 
zur Entfernung von Krankheitserregern

Ozon
ist eine energiereiche, modifizierte Form des Sauerstoffs, das als starkes Oxidationsmittel bei der 
Trinkwasseraufbereitung (Oxidation) eingesetzt wird

pH-Wert
Masszahl für die in wässrigen Lösungen enthaltene Wasserstoffionenkonzentration und damit Mass für die 
saure, neutrale oder basische Reaktion einer Lösung. Die pH-Wert-Skala reicht von 0 bis 14. Säuren haben 
einen pH-Wert kleiner 7 und Basen einen grösser 7. Wasser in seiner ursprünglichen Form hat einen pH-Wert 
von 7 (neutral). Gemäss der Trinkwasserverordnung darf Trinkwasser einen pH-Wert nicht unter 6,5 und nicht 
über 9,5 aufweisen

Physikalische Wassereigenschaften
sind Strömung, Temperatur, Dichte, Trübung, Lichtdurchlässigkeit

Planktom
ist eine Sammelbezeichnung aller im Wasser schwebenden Tiere und Pflanzen, die aufgrund geringem oder 
fehlendem Eigenantrieb von Strömungen bewegt werden.

Pumpe
Maschine, die zur Förderung von Flüssigkeiten und Gasen dient, wobei mechanische Energie in hydraulische 
umgewandelt wird

Quelle
ist eine Stelle in der Natur, an der flüssige (Grundwasser) oder gasförmige Stoffe zu Tage treten

Regen
ist ein flüssiger Niederschlag in Tropfenform, der aus der Atmosphäre fällt, wenn die Tropfen infolge ihrer 
Grösse von der Luftströmung nicht mehr getragen werden können.

Reinwasser
wird das Wasser nach der Wasseraufbereitung bezeichnet

Rohwasser
ist das unbehandelte Wasser, das einer Anlage zur Trinkwasseraufbereitung zufliesst

Rückflussverhinderer
ist eine technische Sicherheitseinrichtung (Armatur), die das Rückfliesen entgegen der Fliessrichtung verhindert

Salzwasser
ist Meereswasser oder das Wasser der Salzseen, das im Gegensatz zum Süsswasser für den menschlichen 
Genuss nicht geeignet ist, da es gelöste Salze enthält

Schwebstoffe
sind ungelöste, feinstverteilte Stoffe (Partikel), die aufgrund ihrer annähernd gleichen Dichte wie Wasser in 
diesem oder in Gas frei schweben, und die allein mittels mechanischer Verfahren schwerlich eliminierbar sind

Schwitzwasser
ist Wasser, das sich an den kalten Flächen von Gegenständen niederschlägt (Kondenswasser)

Silikate
sind Salze der Kieselsäuren

Süsswasser
ist im allgemeinen Wasser, das für Menschen trinkbar ist, also Niederschlagswasser, Oberflächenwasser 
auf den Kontinenten und Grundwasser mit weniger als 500mg/l gelösten Salzen

Trinkwasser
Trinkwasser enthält je nach seiner Herkunft (z.B. Grund- oder Quellwasser, entsalztes Meerwasser)
unterschiedlich Mengen gelöster Salze, vor allem Calcium- und Magnesiumsalze. Daneben enthält
es verschiedene Spurenelemente (z.B. Jod, Fluor) und unerwünschte Substanzen (z.B. Nitrat).
Nack der Trinkwasser-Verordnung muss Trinkwasser farb- und geruchlos, klar, frei von Verunreinigungen     
und schädlichen Beimischungen in toxikologischer und mikrobieler Hinsicht sein. Ausserdem sollte es
einen guten Geschmach haben, der vor allem durch die Wasserhärte bestimmt wird.

Ultraviolette Bestrahlung
Ultraviolette (UV) Strahlung ist eine kurzweilige, energiereiche, elektromagnetische Strahlung, die für das
menschliche Auge unsichtbar ist. Die Bestrahlung von Wasser mit UV-Licht ist eine Art der 
Trinkwasseraufbereitung, die das Abtöten von Mikroorganismen einschliesslich Krankheitserreger bewirkt 
(Desinfektion)

Umkehrosmose
ist ein Verfahren zur Aufbereitung von Salzwasser (Verringerung  des Salzgehaltes) zu Trinkwasser.

Wasser 
ist ein nicht ersetzbarer Naturstoff und Urquell allen Lebens auf der Erde. Es ist eine geschmack- und 
geruchlose, durchsichtige klare und farblose Flüssigkeit, die aus zwei der am häufigsten verbreiteten 
Elemente der Natur besteht: Wasserstoff (2Teile, "H" für Hydrogenium) und Sauerstoff (1 Teil, "O" für 
Oxygenium). Natürliches Wasser enthält neben Schwebstoffen aus mineralischen und organischen 
Bestandteilen in gelöster Form verschieden Gase (z.B. Sauerstoff) und Feststoffe (z.B.Nährsalze). 
Wasser kommt vor z.B. als Oberflächenwasser, Quellwasser, Grundwasser, wird verwendet als Trinkwasser, 
Brauchwasser, Löschwasser, oder aber auch als Abwasser und wird auch aufgrund seiner
Inhaltsstoffe als z.B. Mineralwasser, Salzwasser, Süsswasser bezeichnet. 71% der Erdoberfläche bestehen 
aus Wasser. Der gesamte Wasserschatz der Erde beträgt rund 1.386.000.000 Milliarden Kubikmeter (das 
entspricht fast 28 Millionen mal dem Inhalt des Bodensees), wovon nur rund 0,6% als Grundwasser 
vorhanden ist.
Wasser ist ein wesentlicher Bestandteil des menschlichen Körpers. 50-60% des Körper-
gewichtes eines Erwachsenen, beim Säugling sogar 70%, bestehen aus Wasser. Ein Wasserverlust von 
10% des Körpergewichtes erzeugt bereits schwere Krankheitserscheinungen (Bluteindickung, Kreislauf-
versagen), ein Verlust von 15-20% führt zum Tod. Wasser dient im Körper vor allem als Lösungs- und 
Transportmittel für die Nährstoffe und als Zellbaustein.

Wasserdichte
ist ein Ausdruck für das spezifische Gewicht des Wassers, das seine grösste Dichte bei +4° Celsius hat 
und somit bei dieser Temperatur am schwersten ist. Kälteres oder wärmeres Wasser ist leichter und steigt 
deshalb nach oben

Wasserhärte
Die im Wasser gelösten Calciumsalze (Kalkhärte) und Magnesiumsalze (Magnesiumhärte) verursachen
die Wasserhärte. Diese wird in Härtegraden angegeben. Ein deutscher Härtegrad entspricht einem Gehalt
von 10mg Calciumoxid pro Liter Wasser. Hartes Wasser führt zu Kalkablagerungen bei der Warmwasser-
aufbereitung. (Kesselstein). Dies erhöht den Energieverbrauch und vermindert die Waschkraft von Reinigungs-
mitteln auf Seifenbasis. Hartes Wasser führt bei der Zubereitung von Kaffee und Tee zu einem weniger
aromatischen Geschmack, Hülsenfrüchte erweichen schwerer und Fleisch wird nicht so zart. Zur Kaffezu-
bereitung ist mittelhartes Wasser am besten geeignet, whingegen sich das Teearoma besonders gut bei
weichem Wasser entfaltet.

Wasserstoff
ist das leichteste aller chemischen Elemente, ein farb-, geruch- und geschmackloses Gas, welches in reiner 
Form brennbar ist und dessen Verbrennungsprodukt das Wasser ist

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